tools 4 music, Ausgabe 1/2012 (Februar/März) - ab 30. Januar im Handel

Give away

Electro-Voice "Live X"-PA im Gesamtwert von 3.400 Euro

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Tests und Vergleichstests

Kraftwerkstreffen

PA-Endstufen bis 700 Euro: DAP DSA-1000, DAP „Palladium 1600 Vintage“, Dynacord SL-1800, IMG Stage Line STA-260, Omnitronic SMA-2000, Pronomic TL-700, PSSO HP-2400 und QSC GX-7

tools Top 300

Die besten Vergleichstests mit aktuellen Preisen als Marktübersicht

Ready to record

Update Vergleichstest Fieldrecorder: IMG Stage Line DPR-2004, Olympus LS-3,Roland R-26 und Zoom H-2n

Mit Licht

Monacor International IRS-200 drahtloses Infrarot-Audioübertragungssystem

Klingt das?

Bleeding Cowboys AA-F und AA-M DI-Boxen

Spitze?

Fractal Audio Axe-Fx II Gitarrenprozessor und MFC-101 Footcontroller

Anbieter wechseln

PreSonus „Studio One 2“ DAW-Software

Schnell mal eben

Fostex AR-4i Recording-Adapter für Apple iPhone

Budget Alternative

MXL Mikrofone LSM-7GN, 9090 und LSC-1B

Perfektes Paar aus Nashville?

Miktek C-5MP Kleinmembranmikrofone

Geht beides

Midas „Venice F-24“ Mischpult

Digitabel

Behringer „Powerplay P-16 Serie“ Monitorsystem

Mehr wert?

IMG Stage Line PAB-115 MK II und PAB-110 MK II

Interviews

Familienbande

Dieter Falk & Söhne

Praxis

Professionell

Portrait: d&b Audiotechnik aus Backnang

One man show

Schertler „Unico“ Akustik-Amp als Kompakt-PA

Die Zukunft?

Nat(t)ives Mischen - die Alternative?

Serien

Natürliche Ressourcen

Stress für die Ohren, Teil 2

Clubtour: Saga und Marillion

Live im Zirkus Krone, München

Clubtour: The Brew

Live im Substage, Karlsruhe


Newsticker

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Besser

Besser

19.02.2012 - 1996. Gut 15 Jahre ist es her, dass Frank Pieper mit der Erstauflage des PA-Handbuchs das Standardwerk für Beschaller präsentierte – ob...

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Der gute Ton

Der gute Ton

18.02.2012 - Das Timbre (übersetzt: Klangfarbe) eines elektrischen Saiteninstrumentes resultiert aus dem Zusammenspiel des Tonabnehmers mit der Kapazität des...

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Spitzenreiter

Spitzenreiter

18.02.2012 - Im aktuellen Vergleich von 17 Fieldrecordern in tools 4 music, Ausgabe 1/2012, belegte der Roland R-26 einen Spitzenplatz. Kompakte Fieldrecorder...

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Größe und Leistung

Größe und Leistung

17.02.2012 - Die E-Serie von d&b audiotechnik gilt weithin als Benchmark-Serie hinsichtlich der Schnittmenge aus kompakter Bauform und erstaunlicher...

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Tauschen

Tauschen

16.02.2012 - Die Mobilfunkbetreiber in  Deutschland haben bereits den LTE-800 Regelbetrieb aufgenommen. Auch  liefern Hersteller mobiler Endgeräte...

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Linear

Linear

15.02.2012 - Der neue Olympus LS-100 liefert Audio-Aufnahmen im unkomprimierten 96 kHz/24 Bit-PCM-Format. Zudem: Ab sofort sind 8-Spur-Aufnahmen sowie Overdubbing...

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Zweifach

Zweifach

15.02.2012 - Der Mikrofonhersteller Electro-Voice präsentiert mit dem RE-320 die Ergänzung der RE-Performance Serie. Es verbindet laut Firmeninformation typische...

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Aktiver

Aktiver

13.02.2012 - Laut Anbieter besonders druckvoll agieren sollen die neuen „Sound 80/SW“ – dieses Set besteht aus zwei vollaktiven Lautsprecherboxen mit je einem...

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Club-MIschpult

Club-MIschpult

11.02.2012 - Aufbauend auf der 25-jährigen Entwicklungstradition von anerkannt guten DJ-Mixern, stellt Rane einen neuen Clubmixer mit der Typenbezeichnung MP-26...

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Mastering Audio - Tipps vom Profi

Mastering Audio - Tipps vom Profi

10.02.2012 - Das Mastern stellt den letzten kreativen Schritt bei der Produktion von Musik für den CD-Vertrieb, Home-Server, iPod, Rundfunk oder das Internet dar....

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News

| 02.01.2012 |

Frequenzwolke

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Audio-Bearbeitung in der „Frequenzwolke“: Roland R-Mix-Software

Die R-Mix-Software profitiert von Rolands V-Remastering-Technologie und zeigt den Aufbau eines fertigen Stereo-Mix als farbcodierte „Energie- und Frequenzwolken“, über die sich der Mix nachträglich in Teilen bearbeiten lässt, was in der Vergangenheit absolut unmöglich war. Man kann beispielsweise die Panorama-Position und Lautstärke einzelner Instrumente im Stereo-Mix nachträglich verändern und jedem Element eigene Effekte zuordnen oder mit „VariPhrase“ Tonhöhe und Wiedergabegeschwindigkeit des Playbacks manipulieren.
Wozu das? Man kann R-Mix dazu verwenden, einzelne Instrumente oder den Gesang aus fertig produzierten Endmixes nachträglich auszublenden, um beispielsweise Minus-One-Songs zu produzieren. Als Übungswerkzeug kann R-Mix dazu verwendet werden, ein einzelnes Instrument aus einem Mix wie beispielsweise ein Gitarrensolo zu isolieren und zu verlangsamen, um dieses dann besser üben zu können. R-Mix eignet sich laut Roland auch, um alte Aufnahmen zu restaurieren, indem die Pegel einzelner Instrumente angepasst und Nebengeräusche reduziert werden.
Die Software, die für Januar 2012 angekündigt wurde, ist kompatibel zu Mac und indows, zudem ist eine vereinfachte Version für iPad geplant.

www.rolandmusik.de

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